DOWNLOAD
JPEGsnoop
* Download informationen

Redaktionsbewertung

Einbetten JPEGsnoop Download

Userurteil

Download Informationen

* Mit Klick auf "Download" akzeptieren Sie die EULA, Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von pro.de. Der Download wird durch einen Download-Manager durchgeführt, welcher in keiner Beziehung zum Hersteller des Produktes steht. Das Produkt kann ebenfalls kostenfrei über die Herstellerwebsite installiert werden. Während des Installationsprozesses wird zu werbezwecken kostenlose Zusatzprodukte angeboten. Die Angebote sind abhängig vom Standort und der Konfiguration des User-PCs. Es besteht jederzeit die Möglichkeit die Produkte hinzu- oder abzuwählen. Weitere Informationen zu Zusatzprodukte und Deinstallationsanleitung.

Sicherheits-Check

Kategorie:
Lizenz:
Hersteller:
Sprache:
 
System:
Win XP/Vista/Win 7
Dateigröße:
544 KB
Aktualisiert:
05.03.2014

JPEGsnoop Testbericht

Digitale Bilder sind heutzutage für den Betrachter nahezu unsichtbar zu verfälschen – das Tool JPEGsnoop hingegen verspricht jede Manipulation zu entlarven.

Funktionen

  • Bildanalyse-Tool
  • Bildbearbeitungen erkennen
  • Auslesen der Quantisierungsparameter
Software zur Bildbearbeitung wie Photoshop oder auch Gimp findet man mittlerweile auf fast jedem Rechner. Die will natürlich auch benutzt werden: Retusche ist bei weitem keine reine Profiaufgabe mehr. Auch immer mehr Laien versuchen sich daran und hübschen ihre Bilder auf. Mal ein bisschen mehr Kontrast und Schärfe, mal werden ganze Profilbilder auf Modelmaße getrimmt. JPEGsnoop bringt Licht ins Dunkel und listet detailliert auf, was alles an einer Grafikdatei verändert wurde.

Mit schlanken 544 Kbyte ist die ausführbare Anwendung JPEGsnoop in Sekundenschnelle heruntergeladen. Die Installation entfällt: JPEGsnoop ist von Haus aus portable und somit sofort einsatzbereit. Nach dem Öffnen genügt es daher, die zu untersuchende Grafikdatei aufzurufen, per Drag&Drop funktioniert das noch schneller. Das Tool wertet nun ohne lange Wartezeit alle Daten aus, die in der Datei stecken, genau genommen die sog. Quantisierungsparameter. Am unteren Bildrand wird derweil die Miniatur des Bildes angezeigt, während im oberen Programmfenster eine lange Liste mit allen Bildinformationen erscheint.

Den entscheidenden Hinweis findet man am Ende der Auswertung. Unter „Compression Signatures“ ist – sofern zutreffend – angegeben, ob und mit welchem Programm die Datei bearbeitet wurde. Anderenfalls gibt „Image has high probability of being original“ Entwarnung, hier liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit die Originalaufnahme vor. Laien können also im Handumdrehen feststellen, ob sie es mit Original oder Fälschung zu tun haben. Um jedoch herauszufinden, was genau verändert wurde, setzt die Nutzung Kenntnisse über die Aussagekraft der Daten voraus. Dann aber liefert JPEGsnoop zuverlässig alle wichtigen Informationen.

Dennoch stößt JPEGsnoop früher oder später an seine Grenzen. Ist die vorliegende Grafikdatei selbst beispielsweise nur ein Screenshot und nicht die bearbeitete Datei selbst, sind auch keine auslesbaren Daten mehr auswertbar. Auch, wer sich die Originalaufnahme eines bearbeiteten Bildes erhofft, wird enttäuscht. Hier müsste schon ein Fachmann ans Werk.
Fazit: JPEGSnoop spuckt einiges an Informationen aus, die sonst im Verborgenen blieben. Auch Laien können Grundinfos auf einen Blick erkennen.

Pro

  • Listet zuverlässig alle Informationen auf
  • Nachträgliche Erkennung von Bildfälschungen

Contra

  • Viele Details sind nur mit Fachwissen verständlich
  •  

Kommentare

Leider sind Sie momentan nicht eingeloggt, um die Kommentare schreiben zu können!
Haben Sie bereits einen pro.de Account? Dann können Sie sich hier anmelden.

Login

Oder werden Sie kostenlos Mitglied bei pro.de:

Registrierung

Artikel verlinken

  • URL
  • LINKCODE [HTML]
  • LINKCODE [BBCODE]